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New ANR/DFG project granted

The ANR/DFG project BULB (2015-2018) aims at supporting the documentation of unwritten languages with the help of automatic speech recognition and machine translation technologies. Three mostly unwritten Bantu languages will be at the heart of this project: Basaa, Myene and Embosi. The project relies on a strong German-French cooperation between linguists and computer scientists. The institutions involved together with ZAS (F. Hamlaoui) are the KIT (S. Stücker) and the University of Stuttgart (S. Zerbian) on the German side, as well as the LPP (M. Adda-Decker), the LLACAN (M. van de Velde), the LIMSI (L. Lamel and F. Yvon), the LIG (L. Besacier) and the IMMI-CNRS (G. Adda) on the French side.

ZAS-Seiten Nr. 5, Oktober 2014

Unser Newsletter mit Hintergrundinformationen zur Laufzeit-Verlängerung des Berliner Interdisziplinären Verbunds für Mehrsprachigkeit (BIVEM), einem Interview mit unserem Doktoranden Tim Hirschberg über Satzeinschübe, einem Rückblick auf das Auftakttreffen des DFG-Schwerpunktprogramms Xprag.de und weiteren Meldungen aus den Projekten.

 

"Das mehrsprachige Klassenzimmer"
in Baden-Württemberg


Das unter Federführung des ZAS im März 2014 erschienene Buch Das mehrsprachige Klassenzimmer. Über die Muttersprachen unserer Schüler wird zum neuen Schuljahr für alle Schulen Baden-Württembergs angeschafft.
Insgesamt 4500 Exemplare hat das Kultusministerium des Bundeslandes beim Springer-Verlag in Heidelberg bestellt. Das Buch richtet sich an Lehrkräfte, die SchülerInnen mit Migrationshintergrund in ihren Klassen haben. Leseproben und mehr zum Buch hier.

Erster BIVEM-Infoflyer für Eltern und pädagogische Fachkräfte
Unter dem Titel So geht's: Mit Kindern die Familiensprache(n) sprechen ist der erste Info-Flyer aus der Reihe „Wissenschaft für‘s Leben: Fakten - Studien - Informationen für Eltern und pädagogische Fachkräfte“ erschienen.
Warum ist es wichtig, dass Eltern mit ihren Kindern die Sprache sprechen, die sie selbst am besten beherrschen? Wie können sie dafür sorgen, dass ihre Kinder aber auch die deutsche Sprache lernen? Diese Fragen beantwortet das vom Berliner Interdisziplinären Verbund für Mehrsprachigkeit (BIVEM) herausgegebene Faltblatt. Es kann als PDF heruntergeladen oder in größeren Mengen als Druckversion hier bestellt werden.

Berliner Senat verlängert Förderung für BIVEM
Der Berliner Interdisziplinäre Verbund für Mehrsprachigkeit (BIVEM) erhält eine  Förderung für weitere zwei Jahre von der Berliner Senatsverwaltung. Damit kann die derzeit in ausgewählten Berliner Kitas laufenden Studie zur Wirksamkeit von erzieher- vs. kinderzentrierten Sprachfördermaßnahmen bei bilingualen Kindern im Übergang zur Grundschule weitergeführt werden.
Neben dieser Studie bietet der seit drei Jahren existierende Verbund u.a. Fortbildungen für ErzieherInnen, Elternberatungen, Infomaterialien und ein Netzwerk für den Austausch von wissenschaftlicher und praktischer
Expertise zum mehrsprachigen Spracherwerb. Hier zur BIVEM-Webseite.







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Urban fragmentation(s)
BORDERS & IDENTITY III
Berlin, 16.-19. März 2015